Weg der Teufelskrallen

Tipps und besondere Hinweise: An dem Weg findet sich die Schopf-Rapunzel oder “Teufelskralle”; es ist dies eines der wenigen Vorkommen in den Dolomiten, wo auch wir “normale” Wanderer die seltene Blume zu Gesicht bekommen! Diese Tour ist nicht schwierig, erfordert aber Übung im Bergwandern.

Tourenverlauf:
Von St. Christina mit der Umlaufbahn hinauf zum Col Raiser (2107 m; Gaststätte). Nun auf Weg 4 ostwärts zur großen, bewirtschafteten Regensburger Hütte (2037 m) und kurz auf dem breiten Hüttenweg hinunter zur Abzweigung des Steiges 17 B. Auf diesem nun sehr steiler, aber ungefährlicher Aufstieg hinauf in die Piza-Scharte (2495 m). Überwältigendes Auftauchen von der Schlucht der finsteren Schatten ins Licht! Von der Scharte auf Steig 17 kurzer Abstieg zur bewirtschafteten Steviahütte mit einmaliger Aussicht (2312 m); hier Mittagspause. Dann weiterhin auf Weg 17 leicht absteigend – die Teufelskralle steckt hier irgendwo in den senkrechten Felswänden – zu einer kleinen Schlucht mit Tiefblick ins Langental, dann kurzer Aufstieg zur Silvesterscharte (2280 m) und von da über den etwas rutschigen, aber sonst guten Weg über felsiges Gelände und durch Wald hinunter zur bewirtschafteten Juac-Hütte (1903 m, Ausschank); nun über den breiten Zufahrtsweg nordwestlich kurz hinunter ins Cislestal und auf dem breiten Weg 1 durch Wiesen und Wälder den Cislesbach entlang talab zur Talstation der Col-Raiser-Bahn (1551 m).

Details zur Wanderung

Urlaub bei Familie Mussner

Familie Mussner lebt schon seit Gerationen in Wolkenstein am Hof Valin. Tradition wird hier großgeschrieben.
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